Wenn Sie wegen Alkohol zur MPU müssen, stehen Sie oft vor vielen Fragen:
Wie lange muss ich abstinent sein?
Was erwartet der Gutachter wirklich?
Wie bereite ich mich richtig vor?
Viele Betroffene unterschätzen die Anforderungen – und scheitern genau deshalb.
👉 Mit der richtigen Vorbereitung können Sie Ihre Chancen deutlich verbessern.
Eine MPU wegen Alkohol wird durch die Fahrerlaubnisbehörde angeordnet, wenn Zweifel an der Fahreignung bestehen.
Typische Gründe sind:
Auffälligkeit ab 1,6 Promille oder mehr Alkohol im Blut
Auffälligkeit zwischen 1,1 und 1,6 Promille, wenn das Verhalten auf eine Alkoholgewöhnung schließen lässt
wiederholte Alkoholverstöße im Straßenverkehr
begründeter Verdacht der Behörde auf Alkoholabhängigkeit
Hinweise auf regelmäßigen Alkoholmissbrauch
👉 Entscheidend ist dabei nicht nur der Promillewert, sondern immer die Gesamtbewertung ihres Verhaltens
Nein.
Eine MPU wegen Alkohol kann unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Abstinenznachweis bestanden werden.
Das hängt immer von Ihrer individuellen Situation ab.
Ein Verzicht auf Abstinenznachweise ist möglich, wenn:
kein Hinweis auf Alkoholabhängigkeit vorliegt
kein regelmäßiger Alkoholmissbrauch festgestellt wird
eine nachvollziehbare und stabile Verhaltensänderung erkennbar ist
ein kontrollierter und verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol glaubhaft dargelegt werden kann
👉 In solchen Fällen spricht man von einem kontrollierten Umgang mit Alkohol.
Abstinenz ist in der Regel notwendig bei:
Alkoholabhängigkeit
deutlichen Hinweisen auf Missbrauch
wiederholten Auffälligkeiten
hohen Promillewerten (z.B. ab 1,6 Promille)
👉 Dann verlangt die Begutachtung meist 6 bis 12 Monate nachgewiesene
Abstinenz
Viele Betroffene gehen davon aus, dass Abstinenz immer erforderlich ist.
👉 Das stimmt so nicht
Genauso gefährlich ist aber die Annahme:
👉 „Ich brauche keine Abstinenz.“
Entscheidend ist immer:
👉 Ihre persönliche Situation
👉 Ihre Vorgeschichte
👉 und Ihre glaubhafte Veränderung
Ich unterstütze Sie dabei, Ihre MPU wegen Alkohol strukturiert und realistisch vorzubereiten.
Dabei geht es nicht um „richtige Antworten“, sondern um echte Klarheit.
✔ Analyse Ihrer persönlichen Situation
✔ Klärung, ob Abstinenz erforderlich
ist
✔ Einschätzung Ihrer realen Chancen
✔ Aufarbeitung Ihrer
Vorgeschichte
✔ Vorbereitung auf das
psychologische Gespräch
✔ Entwicklung einer glaubhaften und nachvollziehbaren
Darstellung
👉 Ziel ist nicht, Sie „irgendwie durchzubringen“.
👉 Ziel ist, dass Sie die MPU wirklich bestehen können.
Lassen Sie uns klären, was in Ihrem Fall entscheidend ist.
👉 Kostenloses Erstgespräch 02361-4951881